viel mehr als nur ein Hotel...
viel mehr als nur ein Hotel... 

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Liebe Gäste,
nun ist es amtlich, die Speisegastronomie in Niedersachsen darf ab 11.05. unter Auflagen wieder öffnen.
Vorab: da wir ein Veranstaltungs- und Gesellschaftshaus sind, ausgelegt auf größere Feierlichkeiten, sowie XXL-Frühstücks-Buffet-Angebot, zählen wir noch nicht zu dieser Gruppe.
 
Nichtsdestotrotz machen wir uns seit dem Shutdown unsere Gedanken, wie man den neuen Alltag, ein Leben mit dem Virus bis es möglicherweise einen Impfstoff gibt, umsetzen könnte, wenn eine Öffnung Sinn macht. Hierbei sind diverse Einzelfaktoren zu bedenken und abzuwägen.
Wie findet man einen verantwortungsbewussten Weg, der gangbar ist in der Umsetzung (also gut plan- und kontrollierbar) irgendwie wirtschaftlich tragbar und kalkulationsfähig und zumindest erstmal annähernd kostendeckend, bei höchstens 50% Nutzungserlaubnis der Kapazitäten.
Es geht hierbei nicht darum, die Verluste der vergangenen Wochen „reinholen zu können“ - das ist unmöglich, da man, egal wie viel Plätze man irgendwann wieder besetzen darf, den Stuhl nicht gleichzeitig doppelt besetzen kann, man kann nur im besten Fall ein funktionierendes Geschäftsmodell entwickeln, dass sich trägt.
Selbstverständlich gibt es kreative Zwischenlösungen, oder evtl. auch ganz neue Ausrichtung um die Krise als Chance zu nutzen, oder eben die ganzen neuen (und durchaus sinnvollen Lösungen zur Eindämmung der Infektionsverbreitung) Verordnungen und Regeln irgendwie in den Alltag einbauen zu können.
Trotz aller verhaltener Freude über eine beginnende Lockerung der Schließungsverordnung muss man sehr besonnen an diese Planungen herangehen.
Wir denken, es ist interessant und wichtig die vielfältigen Punkte, die es in unserer Branche zu bedenken gibt, hier einmal grob transparent zu machen, zumal sich leider die Meinungen der Menschen stark polarisieren. Jeder sollte und muss seine eigene Meinung zu allen Themen haben, und es geht hierbei nicht darum wer „Recht hat“ und wer nicht, sondern es sollte bei allen Diskussionen immer darum gehen, möglichst sachlich, respektvoll und empathisch beide Seiten einer Medaille zu sehen und einen umsetzbaren Kompromiss für alle Seiten zu finden. Über den Tellerrand hinausschauen, Verantwortung zu übernehmen für Situationen, dem Schutz anderer und auch mal die eigenen Bedürfnisse etwas zurückzustellen, um eben eine, für alle schwierige Zeit, gemeinsam möglichst glimpflich zu überstehen.
Kommen die Lockerungen zu schnell?
Die harten Einschränkungen der letzten Wochen haben bisher Ausmaße wie in anderen Ländern verhindern können. Egal welcher politischen Ausrichtung man zugeneigt ist, sollte man – ebenfalls im Vergleich zu anderen Ländern – anerkennen, dass wir bisher mit Bedacht durch diese Krise geführt wurden. Natürlich nicht ohne den ein oder anderen Fehler, aber keiner von uns kennt diesen Virus und die Folgen bisher, schon gar nicht bis ins Detail. Ich möchte die Verantwortung ganz oben derzeit sicher nicht tragen, verantwortungsvolle Kompromisse für ein ganzes Land und tausend unterschiedlicher Bedürfnisse finden zu müssen.
Mir/uns reicht schon die Verantwortung für unseren kleinen Gastronomie- und Hotelbetrieb, unseren Mitarbeitern und deren Familien, sowohl gesundheitlich als auch finanziell, unseren Geschäftsreisenden Hotelgästen und wiederum deren Familien gegenüber, unserer eigenen finanziellen Situation und Existenz, sowie unserer eigenen Gesundheit und die unserer Familie und uns nahe stehenden Personen.
Und – und da beginnt die nächste Gratwanderung – wie setzt man das vorausschauend und sorgfältig (unter Berücksichtigung aller Punkte)um, um wieder mit Leidenschaft und Freude gastronomische Gäste dauerhaft begrüßen zu können.
Eine Öffnung mit fliegenden Fahnen und „ja endlich“ birgt so viel mehr, als nur das Wollen und nur die Tür wieder aufzuschließen.
Es hat jeden Gastrokollegen einen ziemlichen Akt gekostet, den Betrieb von jetzt auf gleich auf null zu setzen. Wieviel Hunderte/Tausende von Euros hat es gekostet, vernünftig geplanten Warenbestand unzähliger Lebensmittel für, vor dem Shutdown, bevorstehende Buchungen wegen des MHD´s im besten Fall zu verschenken, umsatzfrei zu verarbeiten und dann zu verschenken (keine Frage macht man gern, dennoch kostet es Geld) das fängt bei Frischware an und hört bei angezapften Bierfässern auf (das MHD ist ein wichtiger Bestandteil der ohnehin vorhandenen Hygieneverordnung im Lebensmittelbereich und lässt sich nun mal auch in Coronazeiten nicht umgehen), wie viele Veranstaltungen, Reservierungen, Buchungen mussten gestrichen werden.
Was passiert, wenn die Betriebe, um wenigstens überhaupt Einnahmen generieren zu können, jetzt alles wieder hochfahren und in zwei, drei Wochen kommt es erneut zu einer Rolle rückwärts, aufgrund evtl. Leichtsinns der sogenannten „Corona-Leugner“. Also würde der gleiche Ablauf wie vor 7 Wochen passieren, mit erneuten Kosten, auf denen man sitzen bleibt.
Was wir damit sagen wollen ist, dass es jetzt auf jeden Einzelnen ankommt, verantwortungsbewusst weiterhin Abstandsregeln und Hygienevorschriften einzuhalten – es gibt derzeit kein Zurück in den bisherigen unbeschwerten Alltag – das - und jegliche Konsequenz daraus sollte jedem klar sein.
Und wer alle Lockerungen will und fordert, ist auch gleich in der Eigenverantwortung, besonders auf die Einhaltung der bisherigen Regeln zu achten.
Wenn sich alle daran halten, dann kann es auch funktionieren, dennoch ist evtl. ein bisschen abzuwarten mit einer Öffnung, auch gerade im Hinblick auf mögliche Auswirkungen, wenn sich die Bundesländer mit unterschiedlich hohen Fallzahlen wieder „vermischen dürfen“, sicherlich eine überlegenswerte Option.
Das soll keineswegs Angstmacherei oder Hysterie sein – im Gegenteil, wer uns/mich und unsere derzeitige Situation (vor Corona) kennt, weiß, dass wir immer optimistisch und zuversichtlich sind (und bleiben!) und keine Gründe gegen - sondern Wege für etwas finden, dennoch oder vielleicht gerade aus dieser Einstellung heraus sollte man extrem besonnen handeln.
Ja, unsere (wie unzählig viele andere Branchen auch) hat es massiv betroffen.
Ja, wir brauchen – wie alle anderen auch - dringend Umsatz, um unsere ganzen Fixkosten decken zu können.
Was kann man vertreten, was rechnet sich, was – zumindest noch – nicht? Kämen überhaupt Gäste, und wenn, wieviel, und wie oft, von den überhaupt maximal möglichen 50%?
Womit tun wir unseren Mitarbeiter/Innen einen „Gefallen“ in der aktuellen Situation – wie denken sie darüber? Ist die derzeit aktuelle Situation der Kurzarbeit: ja - durchaus schwierig, aber stabil, oder wollen sie das Risiko eingehen, Gefahr zu laufen bei einem zu schnellen Öffnen erneut in evtl. schlimmere Schieflage zu geraten? Eine Gratwanderung sondergleichen….
Wer jetzt denkt, die paar Hygieneauflagen sind doch einfach, liegt falsch. Natürlich, der Einzelhandel und die Friseure usw. müssen auch neue Abstandkonzepte umsetzen, dann kann die Gastro das auch. Natürlich KANN die Gastro das (zumal unsere Branche ohnehin schon lange, berechtigterweise sehr hohe Hygiene – und Dokumentationsstandards hat), dennoch ist es in der Lebensmittelbranche so viel mehr, was der Gast gar nicht bewusst wahrnimmt, bzw. ist der zukünftige Gast bereit, für diese Veränderung?
Auf unabsehbare Zeit ist es erstmal vorbei mit unbeschwerter Leichtigkeit, familiärer Atmosphäre, Spaß in größerem Umfang, gemeinsamen Schwitzen auf der Tanzfläche, Gruppenkuscheln an der Theke, die siebenundvierzigste Schwipsumarmung, Gruppenselfies mit 20 Köpfen auf 50cm² und spontaner Ausgelassenheit.
Reicht „dem Gast“ das? Respektiert „der Gast“ das?
Die Wirte sind verpflichtet, allen Auflagen nachzukommen, wenn sie denn geöffnet haben. Die breite Masse respektiert das sicher schon, wie geht man aber mit denen um, die nach dem Motto leben: „no risk - no fun“ und einem ein „ach stell dich nicht so an“ entgegen blaffen. Erst wenn es Menschen aus dem direkten Umfeld solcher Personen betrifft, denken sie möglicherweise anders darüber.
Will.... soll.... muss.... ein Wirt diese Verantwortung aber mittragen und sowohl für seine Mitarbeiter und seine Gäste den „Rattenschwanz an Auswirkungen“ mit verantworten? Eine schwierige Frage.
Wir/ich stehen auf dem Standpunkt, dass wir immer in den Spiegel schauen können sollten und so verantwortungsbewusst wie möglich gehandelt zu haben. Ohne zu sehr ins Detail zu gehen, wir möchten keineswegs dafür Verantwortung tragen müssen, wenn der Preis für unseren Wunsch nach Normalität und Umsatz, Virusinfektionen bedeuten könnte beim lungenkranken Vater einer Mitarbeiterin, bei einem Weitertragen des Virus über einen Mitarbeiter, dessen Frau in einem Haushalt arbeitet, in dem besonders gefährdete Pflegepersonen leben, beim weiterhin vermiedenen Kontakt zu einer schwangeren Freundin, oder meinen diabetischen Eltern über 80. Und wir sind genau ein einziger Haushalt mit einem kleinen Betrieb aber unzähligen Verzweigungen. Das wiegt schwer.
Der DEHOGA, die BG und selbst die Brauereigruppen haben inzwischen umfassende Hygienekonzepte ausgearbeitet und zur Verfügung gestellt, die durchaus sinnvoll und auch grundsätzlich umsetzbar sind, dennoch mit erheblichem Mehraufwand verbunden (sowohl personell, als auch finanziell), hier nur ein paar Beispiele, die über die allgemein gängigen Bereitstellung von Masken, Desinfektionsmitteln und Abstandshaltern hinausgehen und eine umfangreiche Umstrukturierung der Arbeitsabläufe umfasst:
- Datenerfassung aller Gäste einer Reservierung zur Infektionskettennachverfolgung, inkl. an den vorgesehenen größentechnisch geeigneten Tisch begleiten, Zugangskontrolle der „Laufflächen“ – um Begegnungen zu minimieren, sei es in den Eingangsbereichen, oder zu den Toilettenbereichen = ein/e Mitarbeiter/In, quasi ein durchgehender „Corona-Concierge“ ;-)
- Möglichst keine Überschneidungen in den Aufgabenbereichen, sowohl in der Küche als auch im Service (um bspw. benutztes Geschirr abzuräumen sollte eine separate Kraft eingesetzt werden, um zu verhindern, dass sowohl möglicherweise „kontaminiertes“ Geschirr als auch „sauberes Servicegeschirr“ von einer Person angefasst wird). Jeder in der Gastronomie weiß, dass man sich ohnehin schon sehr, sehr häufig die Hände wäscht, desinfiziert, Handschuhe überstreift, bevor man Lebensmittel anfasst, dennoch war es nie ein Problem mit sauberen Händen einen benutzten, trockenen Teller abzuräumen, gleichzeitig nach einem evtl. weiteren Getränkewunsch zu fragen und diesen auf dem Absatz kehrt an den Tisch zu bringen – dieses sollte aber in der aktuellen Situation vermieden werden – verständlich, dennoch erfordert es zusätzliches Personal. (Feste Standorte/Arbeitsbereiche insbesondere an Geräten und Maschinen, damit nicht zig verschiedene Hände auf bspw. das Display für den Kaffeeautomaten drücken – derzeit verständlich, dennoch drückt normalerweise derjenige drauf, der gerade in der Nähe ist – alles unbedeutende Kleinigkeiten, aber gerade aktuell die Achtsamkeitspunkte)
- Da die Reinigungsvorgänge nur von festgelegtem Personal getätigt werden sollen (natürlich ist eine Spülkraft ohnehin in den meisten Fällen anwesend) bedeutet das im Umkehrschluss, dass da wo sonst Servicepersonal „mal eben bei Leerlauf“ kurz mit angefasst hat, eine weitere Spülkraft bereitgestellt werden sollte, um das Volumen schnell abarbeiten zu können (kein Abstellen auf anderen Arbeitsbereichen mehr erlaubt)
- Allerdings sollte die Personalmenge auf ein Minimum begrenzt werden, um Schichten entstehen zu lassen und diese voneinander zu separieren und ihnen genügend abstandsfähigen Arbeitsraum zu gewähren – auch sinnvoll – aber das eine konterkariert das andere.
- Einwegspeisekarten, oder nach jeder Benutzung zu desinfizierende Karten oder eine digitale Speisekarte (egal wie, neue, weitere Kosten)
- Alles was sonst auf den Tischen angeordnet ist (Salz, Pfeffer usw. Zucker) bis hin zu Gegenständen die ebenfalls angeniest oder von mehreren Personen angefasst werden können (Deko, Kerzen, Blumen, Serviettenständer) sollten vermieden werden, heißt, für jeden Gewürzwunsch muss jemand da sein, der läuft und in dem Fall keine andere Arbeit erledigen kann.
- Das alles ist selbstverständlich umsetzbar, nur bedeutet es mehr Personal für die höchstens maximale Hälfte des normalen Umsatzes.
- Keine Buffets, keine Selbstbedienung – auch bei ohnehin vorhandenen „Spukschutz“-Abdeckungen würden sich zu viele gleichzeitig dort tummeln, bzw. würden die Vorlegebestecke berühren. In unserem speziellen Falle des umfangreichen Frühstücksbuffets also besonders schwierig. Wir haben bisher versucht auf Nachhaltigkeit und Müllvermeidung zu setzen und haben Portionspäckchen auf das absolute Minimum eingeschränkt und wollen das auch beibehalten.
Wie also umsetzen? Durch Preisanpassung? Würde das ggf. jeder Gast nachvollziehen können? Diejenigen, die selber Geschäftsleute sind können das selbstverständlich nachvollziehen, aber diejenigen, die damit logischerweise nie in Berührung kommen können es nicht wissen, was für ein Riesenkostenapparat hintendran hängt. Achtet man auf die Stimmen, die direkt laut wurden, nur nachdem die Friseure aufgrund von Einwegumhängen, Desinfektionsvorschriften, Entzerrung des Kundenlaufs (nicht mehrere kleinere Aufträge dazwischen schieben während beim vorherigen Kunden noch die Farbe oder ähnliches einwirkt) einen Aufschlag berechnen mussten (nur um die aktuell neuen Kosten decken zu können), bezweifeln wir das allgemeine Verständnis. Aber auch da gibt es die verständliche andere Seite – jeder hat derzeit weniger im Portemonnaie - wie also einen klugen, fairen Mittelweg finden. Gerne lassen wir uns aufgrund der Entwicklung in den nächsten Wochen eines Besseren belehren (es sollte immer für jeden eine Lernkurve geben ;-) )
Liebe Gäste, jede Branche muss jetzt neue Wege gehen und jeder einzelne Betrieb es auf sein bisheriges Konzept projizieren. Gebt allen Gastronomen die Zeit, die richtigen Entscheidungen zu treffen und versucht nicht nur Eure Seite zu sehen, sondern immer – bei allem - beide Seiten zu beleuchten.
Wir freuen uns für und mit jedem Kollegen und Mitbewerber/Innen unserer Branche (und allen Gewerbetreibenden anderer Branchen), die eine sinn- und verantwortungsvolle, sowie wirtschaftlich gangbare Lösung umsetzen können und unterstützen diese auch sehr gerne, indem wir unseren Hotelgästen weiterhin eine ausgedruckte (abwaschbare) Sammlung der Speisekarten- pdf/To Go – Möglichkeit/ und/oder Öffnungszeiten, von allen Gastronomien in Brake zur Verfügung stellen. Gastronomie ist grundsätzlich und zum Glück sehr vielfältig und jedes Lokal hat ein eigenes Grund-Konzept und Schwerpunkte im Angebot. Die bisherige Flexibilität und Umstellung der Restaurants auf To Go Speisen sollte weiterhin von allen, denen es möglich ist, unterstützt werden.
Sobald es möglicherweise weitere Lockerungen gibt, werden wir erneut über die Wiederaufnahme unserer Gastronomie nachdenken. Bis dahin freuen wir uns über jeden einzelnen Geschäftsreisenden Hotelgast und evtl. ab Ende Mai auch über Touristen.
All unseren Gästen alles Gute - bis hoffentlich ganz bald wieder!
Allen Kollegen alles Gute, wenn sie wieder öffnen viel Erfolg, und zufriedenstellender Umsatz!
Mögen wir alle gut durch diese Zeit kommen. Bleibt gesund!
Euer Fischer Café- Landhotel Team

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Samstag, 18.07.2020 ab 9.00 Uhr

Frühstücksbuffet XXL

 

Tages - und Abendveranstaltungen 2020/21

jederzeit buchbar,

private Feierlichkeiten (Hochzeiten, Geburtstage, Taufen, Jubiläen usw.) werden hier natürlich nicht aufgeführt, finden aber auch in dieser Übergangszeit regelmäßig statt!

 

 

Bitte reservieren Sie - vielen Dank!

 

weitere Termine folgen....

 

wochentags kann selbstverständlich für kleine Grüppchen ab 10 Personen 

das wochentags Buffet jederzeit gebucht werden

 

ab 25 Personen bereiten wir Ihnen gerne das Frühstücksbuffet XXL zu, an Sams- und Sonntagen oder auch an allen anderen Tagen, die verfügbar sind

 

rufen Sie uns an, wir freuen uns auf Sie!

 

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Am Samstag, den 26.08.2017 um 18.30 Uhr (Einlass ab 17.30 Uhr) verwandelt sich der Saal des Fischer Café-Landhotels in Brake zum Tatort! Durch die Ideen und Einfälle des Publikums lässt das Spontantheater Bumerang einen haarsträubend spannenden, zum kringeln lustigen und vor allem völlig unberechenbaren Krimi entstehen! Die wahnwitzigen Einfälle von Zuschauern und Schauspielern verzweigen sich lassen so skurrile Geschichten entstehen, um blutrünstige Bauern, mörderische Milchbuben, gruselige Gärtner oder paranoide Polizisten. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt! Zwischen den Akten gibt es ein mehrgängiges Dinner von Neptun-Hullmann. Sie sollten einen Mordshunger mitbringen! Das Besondere am Improvisationstheater ist, dass Sie als Gast die Möglichkeit haben, direkt Einfluss auf die Handlung zu nehmen. Sie geben Charaktere, Stimmungen, Situationen und vieles mehr vor und die Schauspieler müssen diese spontan umsetzen. Beim kulinarischen Kimi-Improdinner bleibt kein Magen hungrig und kein Auge trocken. Versprochen. Und ...wer möchte darf sich dem Anlass entsprechend Kleiden als trauende Witwe, Mafiaboss, Columbo oder, oder, oder…

Einschulungsbuffet am Samstag, 5.8.17 ab 12.30 Uhr

Einschulungsbuffet:

Samstag, 5. August ab 12.30 Uhr

Hähnchenschnitzel, Schweineschnitzel, Rahmgeschnetzeltes vom Rind,

Kartoffelgratin, Bratkartoffeln, Spätzle

Eisbergsalat mit Sahne & Früchten, Gartensalat

Currysauce, Paprikasauce, Café de Paris-Sauce

zusätzlich für die Kids:

Hähnchennuggets mit Kroketten

Spaghetti mit Tomatensauce

Dessert:

Schokoladenpudding mit Vanillesauce

Wackelpudding mit Vanillesauce

Preis pro Person: 17,90€

Kinder bis 4 Jahre & das Einschulungskind:

essen kostenfrei mit „Räuberteller“

Kinder 5-11 Jahre : pro Lebensjahr 1.-€

Spargelbuffet zum Sattessen  am Samstag, 13.05.17 ab 19 Uhr

 

Spargelcremesuppe

Schweineschnitzel, Hähnchenschnitzel, Filetmedaillons

Schinkenplatte roh und gekocht

Stangenspargel, Salzkartoffeln,

Sauce Hollandaise, Buttersauce

Dessert

 

Preis pro Person 26,90 €

 

Bitte reservieren Sie!

Samstag, 18.03.17

 

Improdinner

 

"Robinson Crusoe"

 

um 18.30 Uhr

 

inklusive 3-Gänge-Menü

 

Kartenpreis: 39.-€

exklusiv Getränke

 

 

Improdinner

"die Weihnachtsgeschichte"

mit dem Spontantheater Bumerang

 

am Samstag, den 26.11.16 um 19.30 Uhr

bei uns im Landhotel

wieder neue Fotos von Veranstaltungseindeckung/Dekobeispiele unter dem Button "Speisen und Getränke"

...und da isser ;-) direkt an der Hauptterrasse befinden sich die Familien-/Elterntische mit Blick auf den Kinderspielbereich. Auf der geschützten Rasenfläche können die Kleinen schaukeln, wippen, klettern, Riesenpuzzle legen, in der Sandkiste rumbuddeln oder mit dem Bobbycar herumdüsen. Wenn die Mäuse ihren Spaß haben, können die Eltern entspannt die Sonne genießen...herzlich willkommen!

...unser Kinderspielplatz ist bald fertig!

unser neuer Terrassenein- und -ausgang ist fertig!

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